Die Essenz der Arbeit:

Fragen wir Menschen danach, wie "alt" sie werden wollen, machen wir eine überraschende Erfahrung. Antworten. wie: "Woher soll ich das wissen", "das liegt nicht in meiner Hand", "solange Gott will", usw. lassen nichts Gutes erwarten. Das ist die gewohnte "Opferrolle", und die endet (noch) meist "weit unter 100", einhergehend mit "Krankheit", "Pflege" oder Verlust der Lebensqualität. Und das Fatale: Alle scheinen dabei mit zuspielen und mit zuverdienen ...Das Pikante daran: Unsere Erkenntnis lautet eindeutig anders. Die angemessene Antwort wäre: "Ich lebe, solange ich das für sinnvoll halte. Und wenn 120 oder mehr Jahre für mich SINN machen, dann entscheide ich mich eben für 120 Jahre oder auch mehr Jahre!" ... Gern beantworten wir Ihre Fragen -
QuantInstitut - Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V..

18.5.15

Das Wunder der Verjüngung ...

Werkzeug:       „QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Ich habe es nicht glauben wollen: Vor über 10 Jahren ging eine gute Bekannte ins Ausland. Seither haben wir uns nicht mehr gesehen. Kürzlich trafen wir uns wieder. Als ich sie sah, erschrak ich. Sie machte einen jüngeren Eindruck im Verhältnis zu dem Zeitpunkt als wir uns „trennten“ – sogar erheblich jünger… Ich fragte sie, welches „Wunder-Mittel“ sie genommen habe? Ihre – recht lakonische – Antwort: Ich habe mein Leben damals begonnen zu genießen … Ich würde es als Wunder bezeichnen wollen, wenn ich nicht wüsste, dass es keine „Wunder“ gibt …    
 (Fragestellerin – weiblich, 55, leitende Angestellte)

Die QuAntwort:

Lassen Sie uns beginnen mit dem, was Sie „Wunder“ nennen. Was macht uns eigentlich glauben, dass „Wunder“ eine Art „Ausnahmeerscheinung“ seien und die „Nicht-Wunder“ der ganz normale Alltag. …
Beim Thema „Verjüngung“ wird unsere selbst-begrenzende Sichtweise recht deutlich: Wir sind diesbezüglich so sehr in einer „Opferrolle“ eingewoben, dass wir es noch nicht einmal „gewagt“ haben, den Begriff „Verjüngung“ als Alternativ-Begriff zu „Alterung“ in unserem Wortschatz aufzuführen ….
Wir haben inzwischen – in Form von „Statistiken“ und „Prognosen“ – sogar genauestens ermittelt, wie sich die „Vergreisung“ der Gesellschaft in Verbindung mit x oder y Situationen entwickeln wird. Denken Sie nur allein an so etwas wie die Rente …
Das alles sind – symbolisch gesehen – eigentlich so etwas wie wirksame „Wunder-Verweigerungs-Strategien“.
Mal ehrlich:
Eher „fürchten“ sich unsere „phantasiebegnadeten“ Politik vor einer recht zügigen Ausweitung der Lebens-„Erwartung“, als – mittels Verjüngung -eine solche anzustreben, oder gar eine solche zu „feiern“. …
In einem solchen Umfeld, ist es sicherlich schwieriger ein „Verjüngungs-Wunder“ entstehen zu lassen, als dies in einer Umgebung, für die Verjüngung mindestens gleichrangig mit Alterung steht.
Probieren Sie es selbst aus:
Wie fühlen Sie sich als Großmutter oder Großvater, wenn Sie einige Tage mit Ihren Enkeln zugebracht haben. Und vergleichen Sie diese Situation damit, wenn Sie – z.B. als Eltern – eine gleich lange Zeit mit älteren Menschen, vielleicht ihren eigenen Eltern zubringen. Erleben Sie, sozusagen im direkten „Generationen-Vergleich“, sowohl eine Generation vor der Ihrigen, wie auch eine Generation nach der Ihrigen …
Achten Sie besonders darauf, worüber Sie jeweils gemeinsam sprechen. Wie viele Anteile davon sind „rückwärtig“ (Erinnerungen) ausgerichtet und wieviel Anteile davon (kreativ) sind „zukunftsgestaltend“ ausgerichtet? Wie oft wird – bei beiden Situationen – über Krankheiten, oder andere negative Ereignisse (Nachrichten, usw.) gesprochen. …
Vergleichen Sie die Gespräche mit Ihren Kindern oder Enkelkindern, mit Gesprächen, die Sie mit Ihren Eltern oder Großeltern führten.
(Wir wollen das keinesfalls verallgemeinern, denn es gibt viele gute Beispiele für „junggebliebene Ältere) …

Kurzum:
Wieviel (Lebens-) Energie-Anteile in Ihren Gesprächen waren „erhebend“ und wieviel davon waren irgendwie „entmutigend“ und senkten sogar Ihren Energie-Level förmlich ab? …
„Meine Enkelkinder halten mich jung“ – fast jeder Mensch hat diesen Satz schon gehört.

Die Weisheit der Sprache.
Deutet sie schon ein „ganz kleines Wunder“ an?  

Der Satz bringt uns durchaus auf die richtige Spur; sogar unser Verstand kann – wenn er aufmerksam genug ist – das nachvollziehen.
Werden Sie ab jetzt ein bewusster Beobachter, werden Sie sensibler für den Zusammenhang von Situation-Inhalte-Denken-Fühlen. …
Erkennen Sie, wie wichtig es ist, mehr Qualität in das zu bringen, was Sie hören, sehen, tun … und letztlich denken und fühlen möchten – wirklich auch selbst wollen!
Beginnen Sie sozusagen „sich in sich selbst zu verlieben“, werden Sie „Scout“ für eigene, „wunder-volle“ Gedanken …
Wir wissen, das ist leicht gesagt, aber oft sehr schwer einzuhalten …
Ein bisschen Mühe und Disziplin sollte aufzubringen sein – zumal, wenn Sie bedenken, wieviel davon Sie bisher in Dinge „investiert“ haben, die – aus der Sicht von heute – recht zweifelhaft für Ihr Wohlsein waren …

„Wunder“ – so sagen die Kirchen, lässt „Gott“ geschehen.
Dem wollen wir durchaus folgen. „Geschehen“ ist – im Sinne von „zulassen“ durchaus angemessen. Dass Gott dabei ein „Urteil“ fällt und etwa sagt, „für dich ja“, „für dich jedoch nein“ – halten wir jedoch eher für eine verstandesmäßige, also menschlich-funktionale „Idee“ – um zu … was auch immer zu erreichen…, letztlich sieht so etwas eher nach Einschränkung als nach Ausweitung der Freiheit für Menschen aus. …
Damit würde aber dann „Gott“ in das Eingreifen, was er eigentlich Schaffen wollte: Das Erfahren von dem, wie es ist (z.B. sich anfühlt), Erfahrungen zu machen, Lebenserfahrungen …
Das funktioniert wohl am besten, wenn „Freier Wille“ als „kosmisches Prinzip“ zugelassen, vielleicht sogar gefordert ist …
Lassen Sie uns durchaus einmal so etwas wie einen „Selbstbefreiungs-Quantensprung“ wagen:
Wir drehen dafür die Sache mit den „Wundern“ einfach einmal um.
Waren bisher – denkmäßig - „Wunder“ die Ausnahme, machen wir jetzt – denkmäßig – das „Ausbleiben von Wundern“ zur Ausnahme. …
Positiv gewendet:
WUNDER sind etwas ganz Alltägliches, sozusagen die NORM des Lebens!
Bleiben sie aus, wäre dann (wahrscheinlich) etwas „schief“ gelaufen. …

Wir hören förmlich Menschen „rebellierend“ sagen:
Aber ich würde doch niemals ein „Verjüngungs-Wunder“ ablehnen, dafür hänge ich viel zu sehr am Leben“ …
Und sie fügen hinzu:
„Ich kenne auch keinen Menschen, der sich nicht gern verjüngen würde“ …

Wir haben viel Verständnis, für solche Äußerungen, spiegeln sie doch das wider, was „stabile“ Meinung fast aller Menschen dieses Planeten ist ...

Und um darauf zu beharren, „Recht“ zu behalten, verweisen Sie auf die Wissenschaft (und andere „Autoritäten“).

Uns bleibt dann nur zu sagen:

„Möchten Sie lieber „Recht“ behalten, oder doch Ihr Leben so zu wandeln, wie Sie es für angenehm und würdig halten?“

Jeder hat immer die WAHL:
Will er oder sie etwas ändern, muss er oder sie beim „Um-Denken“ beginnen.

Wunder – ohne an Wunder zu glauben - das wäre kaum konform mit universalen Lebensprinzipien, wäre ein Verstoß gegen die freie Wahl.
Nur der, wer von Wundern überzeugt ist und sich für würdig hält, solche zu empfangen, sozusagen für „wunderberechtigt“, kann letztlich Wunder auch erfahren …

Es lohnt sich – besonders beim Thema Verjüngung – langsam aber stetig auf „Kurs für Wunder“ zu gehen – so ähnlich, wie Ihre Bekannte auf wohl getan hat, eben auf ihre eigene Art …

           

14.5.15

Das Geheimnis der Verjüngung ist ...

Werkzeug:         QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Wenn man überhaupt von einem Geheimnis oder einem Wunder sprechen kann, wie wäre dies bezüglich von „Verjüngung“ zu sehen?  
(FragestellerIn – weiblich, 37, Schauspielerin)

Die QuAntwort:

Sie haben ideale Voraussetzungen, um so etwas wie ein „Verjüngungs-Wunder“ bei sich zu erzeugen:
Sie sind Schauspielerin und praktizieren wohl täglich sich selbst in einer neuen ROLLE zu sehen.
Und sofern Sie eine wirklich gute Schauspielerin sind – wovon wir überzeugt sind – kann Ihnen das nur gelingen, wenn Sie ganz in der jeweiligen Rolle aufzugehen verstehen. Sie identifizieren sich sozusagen vollständig mit der jeweiligen Rolle. Und dies mag bis dahin gehen, dass Sie förmlich als diejenige erscheinen, die Sie spielen.
Dazu müssen Sie sich – zeitlich begrenzt – als diejenige, die Sie im Alltag sind, sozusagen „aufgeben“.
Und um mit „Haut und Haaren“ in einer Rolle „aufzugehen“, geben Sie vorrübergehend Ihre „aktuelle Identität“ auf. Sie präsentieren sich Ihrem Publikum im Theater „als“ diese Rolle“ …
Ihre ganze Gestik, Mimik, sogar Ihre Gefühle sind auf die Rolle abgestimmt.
Sie haben keinerlei Zweifel, dass Sie das sind, was Sie als Rolle verkörpern …
Nehmen wir nun einmal an, man würde Sie bitten, die Rolle einer Person zu spielen, die sich systematisch – von Akt zu Akt – um Jahre jünger sehen soll. So sieht es das Drehbuch vor.
Sie wissen als Schauspielerin, wie viel Vorbereitung Sie benötigen, wieviel Proben es bedarf, bis es dann endlich zur „Erst-Aufführung“ kommt.
Jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie sollten für 3 Tage im Alltag (und nicht in dem „Schonraum“ Theater) an jeweils 24 Stunden in einer Rolle bleiben, die – analog – vielleicht heißen könnte:
„Jeden Tag 5 Jahre jünger“.
Dann würden Sie am 1. Tag eine 32-jährige, am 2. Tag eine 27-jährige und am 3. Tag sogar eine 22-jährige spielen …
Ein spezielles Drehbuch dafür zu schreiben, könnte hilfreich sein.
Wichtig ist jetzt vor allem, zu glauben und zu fühlen, dass sich diese Verjüngung tatsächlich vollzogen hat.
Sie werden schnell erfahren, wie schwierig es sein wird, konstant in dieser Rolle zu bleiben …
Achten Sie bitte möglichst auf jeden Ihrer Gedanken, der Sie versucht, wieder in die „Normalität“ zu ziehen.
Nehmen wir an, Sie treten am 3. Tag erstmals vor den Spiegel, um nachzusehen, ob Ihr Gesicht bereits das vollzogen hat, was Sie mit „Verjüngung“ besonders verbinden, z.B. weniger Fältchen.
Schon der Gedanke, wegen dieses Motivs, sich dem Spiegel zu nähern, ist ein „Problem“ für Ihre Zellen, die auf stringent auf das „Programm Verjüngung“ ausgerichtet waren. Sie geraten in Widerspruch, unterbrechen aber die Richtung „Verjüngung“ – und begeben sich zunächst in eine Warteposition. Nach der Betrachtung fragt vielleicht Ihre Tochter: „Mama, was hast du am Spiegel gemacht“. Sie berichten Ihr die „Wahrheit“ und es schließt sich ein Gespräch über Ihr Handeln mit Ihrer Tochter an. Die sagt vielleicht: „Warum willst du dich verjüngen, du siehst doch gar nicht so alt aus …“ Das freut Sie natürlich und Sie fassen es als Kompliment auf.
Aber was sagt das Ihren Zellen wirklich?
Auch Ihre Tochter trägt mit diesem Kompliment eigentlich – wenn auch sehr unbewusst und subtil – zu Ihrem „Alterungsprogramm“ bei …
Und dann kommt Ihr Mann und erinnert Sie daran, dass Sie bald Geburtstag haben …
Sein Kompliment vielleicht: „Schatz, du hast dich wirklich gut gehalten“ …
Noch so ein „getarnter Angriff“ auf Ihr „Verjüngungs-Programm“. ..
Um sich abzulenken, „googlen“ Sie eine Weile zum Thema „Verjüngung“. Schnell kommt Ihnen der Begriff „Anti-Aging“ auf den Computer. Da wollen irgendwelche Menschen Ihnen erklären, dass Sie „gegen“ das Altern wirklich gute Möglichkeiten haben, es gibt da so etwas wie ein „Wunderkraut“ aus China, genannt „Astragalus“ …
Ein Schelm, wer jetzt nicht denkt, dass man doch eine solche „Waffe“ gut gebrauchen könnte, um seinen Gedanken zur „Hilfe“ zu kommen …
Sie bestellen das sofort …..
Achten Sie bitte dabei auf Ihre wahren Motive und Gedanken …
Na, wenn das Bestellen vielleicht doch etwas mit (leichtem)„Zweifel“ zu tun hat?
Hat es – ganz sicher sogar!
Und so gibt es viele, viele Mechanismen, die allesamt daran wirken, dass ein – natürlicher (!) Vorgang, wie der von „Verjüngung“, wieder in den „unnatürlichen“ Vorgang „Alterung“ umschlägt …
Und so erscheint dann, dass das „Massenbewusstsein“ doch Recht haben könnte.
Denn die große Mehrheit der Menschen glaubt doch, dass Verjüngung nur als „Wunder“ geschehen könnte …
Nur unsere Zellen „wundern“ sich wirklich, wie viel Kraft die Menschen aufwenden, um letztlich Verjüngung abzuwenden …
Würden Sie so Ihre Rollen als Schauspieler präsentieren wollen, wären wir sicher, jeder Applaus bliebe Ihnen erspart …
Das „Geheimnis von Verjüngung“, sozusagen „The Secret of Rejuvenation“ ist, dass es eigentlich kein Geheimnis gibt.
Aber das Interesse an Alterung ist gut ausgeprägt, wie beispielhaft die Kosmetik-Industrie zeigt …
Sie haben aber dennoch – immer selbst - die freie WAHL, denn Sie sind ihr SOUVERÄN!

  

13.5.15

Gibt es eine „Wissenschaft“ der Verjüngung?

Werkzeug:       „QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Mir ist unklar, weshalb unsere Wissenschaft zum Thema „Verjüngung“ – mehr oder weniger – ahnungslos spielt?  
(Fragesteller – männlich, 41, Heilpraktiker)

Die QuAntwort:

Bitte haben Sie Verständnis für die, die sich (noch) mit den Instrumenten dessen befassen, die sich auf „Messen“, „Versuchen“, „Standardisierung“, usw. begrenzen.
Sie werden einfach keine überzeugenden Ergebnisse über den wahren Hintergrund von „Altern“, „Verjüngen“ oder gar „Tod“ vorlegen können, solange sie so intensiv und beinahe ausschließlich auf der Ebene des physischen Körpers nach Lösungen suchen. …
Fast könnte man sagen, sie könnten dem „Fortschritt“ in diesen Fragen besser dienen, wenn sie die „Forschung“ am Körper gänzlich einstellen würden, zumindest die dazu gemachten „Erkenntnisse“ aufhören zu veröffentlichen, wie z.B. sich in „Statistiken“ zu verlieren.
Die Genialität unseres physischen Körpers und vor allem unserer Zellen, geht weit über das hinaus, was unsere „physischer Verstand“ jemals erreichen könnte.
Aber es wäre ein Missverständnis, den Verstand „ausklammern“ zu wollen. Eher bedarf es der Bereitschaft, dass Verstand und (intuitives) Wissen aufeinander bezogen werden, sozusagen ein „kosmischer Coop“ zustande kommt. …
Denn „Wissen zu schaffen“ (Wissen-schaft) könnte ein Irrweg sein.  Etwas zu „erforschen“, käme der Wirklichkeit schon näher. Denn das „Wissen“ ist eigentlich vorhanden, aber es fehlt uns (noch) der Zugang, sozusagen der Zugriff auf das, was bereits da ist …
Sozusagen „lagert“ in den „kosmischen Festplatten“ das gesamte Wissen von allem, was jemals „gedacht“ wurde … Und dieses Wissen ist „Ursprungs-Wissen“ plus „Erfahrungs-Wissen“ von allem und allen, was jemals „existiert“ hat.
Wir „erinnern“ uns quasi „an uns selbst“ …
Zugegeben – ein „harter“ Brocken für jemand, der so stolz auf seine Professur, seinen Doktor-Titel oder seine Job ist, und beginnen soll, das alles jetzt „in-Frage“ zu stellen. …
    


12.5.15

Der physische und der feinstoffliche Körper...

Bereich:            Verjüngung
Werkzeug:         „QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Wie hängt unser physischer Körper und unser nichtphysischer Körper zusammen?  
 (Fragesteller – männlich, 44, Soziologe)

Die QuAntwort:

Wir bezeichnen den nichtphysischen Körper als „feinstofflichen“ Körper. Es gibt z.B. sowohl physische, wie auch feinstoffliche Blut- und Energiebahnen. Die verbindenden Blutbahnen kennen wir unter dem Begriff „Meridiane“ …
In allen körperlichen Einrichtungen ist die Physis mit der Feinstofflichkeit verbunden. Wir sprechen zum leichteren Verständnis von „Blaupausen“.
Ohne diese Feinstofflichkeit ist Physis ausgeschlossen. Also liegt in der Feinstofflichkeit die Voraussetzung für die Physis.
Danach kann Feinstofflichkeit zwar ohne Physis sein, jedoch Physis nie ohne Feinstofflichkeit.
Also muss sich Feinstofflichkeit zuerst entwickelt haben …
Feinstofflichkeit ist von dauerhaftem bestand.
Die Physis geht nach Beendigung (was wir „Tod“ nennen) wieder in die Feinstofflichkeit über.
Dies dürfte für alles Physische – oder besser: Manifestierte – in allen (physischen) Welten so gelten …  
Wie viel SINN mag es demnach machen, das Thema VERJÜNGUNG "am" physischen Körper zu beginnen ...


10.5.15

Altern – Gibt es einen SINN für das, was alle ablehnen?


Bereich:            Verjüngung
Werkzeug:         „QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Alles in der Evolution hat einen SINN. Gibt auch einen für unsere Alterung?  
 (Fragestellerin – weiblich, 59, Beamtin)

Die QuAntwort:

Die Antwort wird Sie sicherlich überraschen.
Nur VERJÜNGUNG macht SINN, denn nur die bringt den Menschen zu dem, was er wirklich ist: Ein Wesen mit einem Freien Willen, das sich entfaltet und das Leben in der materiellen Welt nutzt, um Erfahrungen zu machen.
Wer jedoch das „Altern“ als Erfahrung nutzen möchte, dem ist das selbstverständlich möglich …
Also würden wir anders fragen wollen:
WARUM machen – immer noch – so viel Menschen Erfahrungen, die sie doch aus vielen, vielen vorherigen Inkarnationen schon kennen sollten?

Und eine andere Frage schließt sich daran an:
WARUM bleiben Menschen so lange bei einem „Programm“, das sie offensichtlich überwiegend für sich als „ohne Nutzen“ bezeichnen würden, wie das beim Programm „Altern“ offensichtlich der Fall ist?

Statt einen „Programmwechsel“ wenigstens auszuprobieren, suchen wir nach „Mittelchen“, die (von außen kommend) uns „helfen“ könnten. So können wir maximal eine „Notfall-Reparatur“ hinbekommen, aber keinen Wandel erzielen. Unsere Zellen folgen – wie ein Computer – exakt der Programmierung, die meist durch unsere (unbewussten) Gedanken erfolgt. Wer meint dem begegnen zu können, indem versucht das mit  “ergänzender Nahrung“ (Nahrungsergänzungsmittel) hinzubekommen, sollte sich beobachten, welche Gedanken vorausgingen, so etwas zu bestellen und dann „einzunehmen“. Mit der „Kosmetik“ läuft das ebenso ab …

Probieren Sie es einfach einmal selbst aus. Seien Sie sehr achtsam und beobachten Sie Ihre GEDANKEN. …
Dazu einige Beispiele:
Sie schauen sich z.B.  Werbung über Kosmetik an.
Sie treten vor einen Spiegel, um sich Ihr Gesicht zu betrachten.
Sie bekommen einen Fragebogen von der Rentenversicherung wegen eines „Kontenabgleichs“.
Sie treffen eine bekannte Person, die Sie einige Jahre nicht mehr gesehen haben. …
Erkennen Sie dabei bitte, worüber Sie dabei wirklich – in Bezug auf „Alter / Alterung“ nachdenken.

Solche – und ähnliche - Gedanken meinen wir, wenn wir von Beeinflussung des eigenen „Alter-Programms“ sprechen ….

Die Lösung liegt bei IHNEN, das da „draußen“ spiegelt lediglich unser eigenes DENKEN – hier in Sachen „Alterung“…

Natürlich gab es so etwas wie einen SINN von „Alterung“, aber das hatte damit zu tun, dass wir zu einer – völlig anderen Zeit – meinten, wegen  der Dichte der Materie recht schnell wieder den physischen Körper verlassen wollen.
Heute scheint es anders zu sein. Wir wollen offensichtlich lange leben – wie uns die Diskussion um das „Altern“ gut zeigt …   

Also „programmieren“ wir uns doch dann auch genau auf das, was wir wollen.

Denn: So etwas wie „Nein“ ist unseren Zellen unbekannt. Sie verstehen dann z.B. unsere Sätze ohne die „Verneinung“.

Wir sagen: „Ich möchte „nicht“ altern!

Und was verstehen dann unsere Zellen?



  

6.5.15

Verjüngung – Ein Programm das wir selbst „schreiben“?!


Bereich:            Verjüngung
Werkzeug:        „QuantUp – Wege zum Essenziellen

Frage:
Ich habe kürzlich in einem Seminar gehört, dass wir überhaupt „altern“, haben wir selbst „erfunden“.
Das ist solch eine „kühne“ These, dass ich das gern glauben möchte, aber einfach nicht glauben kann …
Das würde doch bedeuten, wir bringen uns selbst um – oder? …  

(Fragestellerin – weiblich, 62, Pflegerin)

Der QuantUp-Prozess
Lassen Sie uns mit einer Frage beginnen:
„Warum sollte es überhaupt so etwas wie den Tod – oder besser ein Sterben unseres Körpers geben?
Diese Frage ist deshalb von Bedeutung, weil eigentlich im gesamten Universum alles sehr stimmig und durchaus nachvollziehbar aufgebaut ist und sehr intelligent funktioniert.
Die meisten Menschen antworten – sofern sie überhaupt bereit sind, so etwas zu denken – darauf: Weil ich bisher immer beobachtet habe, dass Menschen irgendwann sterben und weil ein solcher „Sterbeprozess“ so in der gesamten Natur nachzuvollziehen ist. …
Eine solche „Beobachtung“ lässt die Frage nach SINN oder ZWECK von Alterung, und Sterben unbeantwortet und deutet darauf hin, dass wenig Bereitschaft besteht, sich tiefer mit dem Thema auseinanderzusetzen oder gar etwas „in Frage“ zu stellen.
Es scheint in unserer Gesellschaft eine verfestigte Annahme zu sein, dass alles stirbt …
Oder lassen Sie es uns deutlicher formulieren: Alles scheint einem stetigen, unaufhaltsamen Verfalls- bzw. Zerstörungsprozess zu unterliegen. …
Und wer den nicht sehen und akzeptieren will, wirkt einfach – kollektiv gesehen – komisch …
Wir wollen deshalb weiterfragen:
Warum sollte so etwas wie ein „permanenter Zerstörungsprozess“ in unser Leben eingebaut oder sogar „einprogrammiert“ sein.
Wenn man die Frage nach dem WARUM stellt, beginnt man sich allmählich aus den engen Grenzen zu lösen, was Voraussetzung dafür ist, etwas Neues in Gang zu setzen …
Man kommt dann kaum umhin, auch zu fragen, ob es so etwas wie einen „Verursacher“ für einen solchen Zerfallsprozess gibt, irgendetwas, was festlegt, dass wir altern müssen, nach x oder y Jahren sterben müssen (!)?
Wir meinen hier nicht, ob wir durch Gesundheit oder adäquates Verhalten, den Zerfallsprozess „strecken“ können, sondern wir fragen nach einem grundlegenden SINN und ZWECK des Ganzen, sowie nach einer Art Urheberschaft …
Die Vertreter der Religion würden wohl „Gott“ ins „Spiel“ bringen. Aber WARUM sollte „Gott“ so etwas tun? Und wenn es einen Grund gäbe, den wir nicht zu erkennen vermögen, bliebe offen, WARUM „Gott“ dies in verschiedenen Epochen (die wir derzeit überschauen können) offensichtlich so drastisch unterschiedlich getan. Die durchschnittliche Lebenserwartung im Mittelalter war erheblich unterschiedlich von der von heute.
Und außerdem: WARUM sollte Gott „verfügen“, dass die Menschen in Afrika vielleicht mit 35 Jahren sterben, während die in Europa oder Asien eine mindestens doppelt so hohes Alter erreichen?
WARUM solle Gott den Tod eines Kleinkindes, den Massenexodus in KZs oder Kriegen wollen?
Wie wir es auch drehen und wenden, den Zerfallsprozess Gott zuzuordnen würde zwar dazu führen, einen „Schuldigen“ gefunden zu haben, aber bringt ins einer Aufhellung von SIN und ZWECK auch keinen Schritt näher.
Und Gott arbeitet wohl kaum sinnlos oder gar als „Schicksalsverteilungsstelle“ …
Auch die Antworten der besten Wissenschaftler bringen uns eigentlich kaum weiter.
Sie verorten so etwas wie ein „Todes-Gen“ in unseren Zellen, stellen fest, dass die Zellteilungsfähigkeit etwa nach der 50.-60. Teilung blockiert. Ein Enzym  des Zellkerns spielt „quer“, der Verursacher scheint gefunden. Und schon beginnt der Wettlauf um die beste Therapie, das Finden einer „Zaubertinktur“ um diese „Telomerase“ (Enzym des Zellkerns) zu korrigieren.
Mag sein, dass dieses Enzym viel mit dem Alterungs- oder Zerfallsprozess zu tun hat, aber die Frage nach dem „WARUM überhaupt“, dem SINN von Alterung bleibt weiterhin unbeantwortet …    
Und was wäre wenn wir einfach nur das „Pferd vom Schwanz her aufzäumen“, wir im physischen Körper etwas vermuten, was dort nur Folge, aber keine Ursache wäre?
Lassen Sie uns dazu annehmen, dass unser physischer Körper lediglich einem Programm folgt, das auf einer anderen Ebene „geschrieben“ ist.
Immer mehr Menschen glauben und erkennen, dass wir sowohl einen physischen, wie zugleich auch einen nichtphysischen Körper.
Für diese Annahme öffnen sich inzwischen auch – problemlos – zahlreiche Wissenschaftler.
Und genau eine solche Annahme bringt uns einer Antwort von SINN und ZWECK des Ganzen wesentlich näher und birgt sogar gute Chancen, auch die Frage nach dem WARUM recht plausibel geben zu können.
Diese Erweiterung unserer Perspektive, dass unser physischer Körper über eine „Blaupause“ auf der nichtphysischen Ebene verfügt, lässt uns plötzlich erahnen, worin der SINN und der ZWECK von Zerfall, also Alterung und letztlich auch die  Ursache für eine begrenzte Lebensspanne unseres physischen Körpers liegen könnte.
Sogar die URSACHE von diesem „Spiel“ wird erkennbar…
Und der „VERURSACHER“, sozusagen der „Spielleiter“ dieses „Dramas“?
Aber das muss doch dann „Gott“ sein, denn irgendjemand müssen wir doch schließlich dafür zur „Rechenschaft“ ziehen können …
Menschen brauchen nun einmal so etwas, wie eine „Instanz“, der man an Schuld oder Verantwortung geben muss, für etwas, was „unklar“ ist.
Der Glaube an Götter (in unterschiedlichsten Formen) hat seit jeher damit tun, sich aus der Verantwortung zu „stehlen“. Und gab es keine „Götter“, dann nannte man es „neutral“ ZUFALL. Warum sollte das beim „Tod“ ausgerechnet anders sein?
Sehen wir weiter.
Der Unterschied zwischen der nichtphysischen und der physischen Ebene liegt – vereinfacht ausgedrückt - darin, dass dort die Quanten (Energiepartikel) schneller „schwingen“.

Wir können die Wirkung solcher Schwingungsunterschiede selbst gut nachvollziehen. Nehmen wir den Kontrast von Wärme und Kälte. Diesen Unterschied nehmen wir über die Haut wahr. Langsam „schwingende“ Moleküle werden als Kälte empfunden, beginnen sie schneller zu schwingen, empfinden wir Wärme.
Bewegen sich Wassermoleküle nur sehr wenig, „erstarrt“ das Wasser zu Eis …

Übertragen wir das – sinngemäß – auf den Prozess von Geburt und Tod.

Nehmen wir zunächst an, ein physischer Körper wird geboren.
Anders ausgedrückt, ein nichtphysisches Wesen beschließt, auf unserem sehr materiellen Planet Erde sich physisch zu verkörpern. Nennen wir es „Inkarnation“ (sinngemäß: „Fleischwerdung“) 
Versetzen wir uns einen Moment in eine solche Situation:

Sie sind ein ätherisches Wesen, haben also einen „lichteren“ (leichteren) Körper. Nennen wir ihn vereinfacht einen „Lichtkörper“, und Sie wären dann ein „Lichtwesen“.
Manche nennen diese „Lichtwesen“ auch „Engel“.
Was, wir sind alle eigentlich „Lichtwesen“?
Was spräche dagegen?

Wir nehmen hier weiter an, dass ein wesentlicher SINN des Lebens (oder von Evolution) wäre, Erfahrungen in den unterschiedlichsten Ebenen des Daseins zu machen.

Sind die Erfahrungen auf den verschiedensten ätherischen Ebenen hinreichend „ausgeschöpft“, liegt es nahe, neue Erfahrungsbereiche zu „erschließen“.
In diesem Konzept macht es SINN, eine Ursache für das Erschaffen eines Planeten zu sehen, der sehr materiebezogen ist, wie unsere Erde.

Die Energie-Schwingungen mussten dazu sukzessive verlangsamt werden, bis sich schließlich – die jetzt vorfindbare – Materie ergab. Der Planet Erde sozusagen an der „vordersten Front der Evolution“?

Und ein Leben in einer solch dichten Materie bedurfte folglich auch eines entsprechend angepassten „Gefährts“. Aus der „Blaupause“ heraus, wurde somit ein Körper gebraucht und gebaut, den wir heute alle nutzen, die wir diesen Planeten als Spezies MENSCH bewohnen.

Obwohl sich viele sehr schwer mit ihrem Gefährt „Körper“ tun, selten damit sich wirklich identifizieren, müssen wir doch anerkennen:
Der physische Körper ist ausgezeichnet ausgestattet, um in der physischen Welt, also bei extrem schwierigen Bedingungen (sehr dichter Materie) hervorragend seine Aufgaben mit uns zu verrichten.

Versetzen wir uns noch einmal in die Perspektive als  ätherisches Wesen.

Wir hätten sicherlich vor einem solchen Experiment eine Menge Probleme zu lösen. 
Dazu einige grundlegende Fragen zu klären, wie z.B.:

A. Wie schaffe ich es überhaupt mich in dieser dichten Materie dauerhaft zu verankern?
B. Wie treffe ich Vorsorge, um wieder zurück in den nichtphysischen Bereich zu kommen?
C. Wie lange definiere ich die Zeit, um einerseits die zu machenden Erfahrungen zu realisieren und andererseits nicht vollends in der Materie „festzusitzen“?
D. Und wie genau müsste das „Gefährt“ (physischer Körper) beschaffen sein, um – angepasst auf die dichte Materie -  für die in c. definierte Zeit auch wirklich durchhalten zu können?

Hier geht es um hochkomplexe, sensible Prozesse, die wohl kaum erst auf der physischen Ebene geklärt wurden. Dort wo die „Blaupause“ angefertigt wurde, liegt auch Kompetenz und Fähigkeit für notwendige Anpassungen und Korrekturen („Materie folgt dem Geist“).

Zu „spirituell“ – also zu viel „Geist“ (Spirit)? Wohl kaum.

Diese veränderte Sichtweise eröffnet einen hohen Grad an Plausibilität, viele Antworten zu bekommen, um mehr Licht in den Themenkomplex „Alter-Verjüngung-Tod“ zu bringen.

Zwischenergebnis:
Erst wenn wir beginnen Geburt-Verfall-Tod anders zu denken, sozusagen ganzheitlich oder „interdimensional“ zu begreifen, eröffnet sich uns die Möglichkeit, Antworten auf SINN-ZWECK-VERURSACHER zu bekommen.

Achtung:
Hier geht es uns nicht um so etwas wie wissenschaftliche „Beweisführung“, sondern darum das stabile Massenbewusstsein zu lockern, das uns in einer sehr leidvollen „Opferrolle“ gefangen hält und wenigen eine riesige Bereicherungsmöglichkeit verschafft, mit etwas Geld zu verdienen, was letztlich zu keiner wirklichen Lösung führen kann. Nicht nur die Pharma- und Kosmetikindustrie ist gemeint, auch der „alternative Gesundheits-Sektor“ lebt gut von der Begrenzung auf den physischen Körper….

Mit den Ängsten der Menschen Geld zu verdienen, ist eigentlich der Menschen unwürdig.
Weil:
Angst und Sorgen sind zugleich bedeutende Verursacher von Leid und Krankheit.
Wer Häuser und Brücken baut, ohne dafür zunächst einen komplexen Plan zu erstellen, würde als Scharlatan bezeichnet.
Warum sollte es ausgerechnet beim „Bau“ unseres Körpers eine solche „Planung“ nicht geben?
Wir bestreiten nicht, dass Menschen durch Befruchtung und Zellteilung qua Geburt aus dem Körper einer Mutter in Erscheinung treten. Aber – um im Bild eines Bauwerkes zu bleiben – es handelt sich dabei bereits um „Bau-„ und nicht um die „Planungsaktivitäten“ …   

In unserem Konzept, beginnt sich diese „Opferrolle“ konsequent zu öffnen und den Menschen wird eine Option gegeben, sozusagen die „Macht“ zu sich zurückzuholen …

Setzen wir das „Spiel der Gedanken“ also fort.

Auch wenn wir das aus physischer Sicht kaum gern hören mögen, aus Sicht der ätherischen Welt, macht es durchaus viel SINN eine zeitlich begrenzte Lebensspanne zu wählen. (siehe dazu auch die Fragen A.-D.)

Es ist nachvollziehbar, dass z.B. im Mittelalter die „Lebenszeit“ wesentlich niedriger war, wie sie jetzt ist, denn die „Dichte der Materie“ war an einem Tiefpunkt angelangt. Zu Recht spricht man auch von einem „finsteren Zeitalter“.

Wir wollen hier die Erörterungen auf einen interessanten Aspekt begrenzen, den Aspekt von „Geburt“ und „Tod“.

Wer in die Gesichter von Neugeborenen schaut wird verwundert sehen, dass diese alles andere als „fröhlich“ wirken. Babys schreien. Auch wenn Vater und Mutter sich freuen, das Kind selbst eher das Gegenteil von Glücksgefühlen zu verspüren …

Menschen mit Nahtoderlebnissen – und dazu gibt es viele Untersuchungen – berichten übereinstimmend, dass sie eher ein Glücksgefühl hatten und kein Verlangen, wieder „ins Leben“ einzutreten.

Alles genau umgekehrt, wie wir dies derzeit  in unserer Gesellschaft sehen?

Die Geburt ist für die Eltern ein Glücksgefühl, für das Baby offensichtlich weniger. Der eigentliche Tod scheint für die Sterbenden eher ein Glückgefühl auszulösen, aber die Hinterbliebenen trauern …

Verkehrte „Welt“? Irgendwie schon. Es könnte sich lohnen, diesem Thema vorbehaltsloser und entgrenzter näher zu treten.

Versetzen wir uns einmal einen Moment in die Situation eines ätherischen Wesens, das sich in einen physischen Geburtsprozess hineinbegibt.

Es muss sich um einen unglaublichen Druck handeln, einen (lichten) ätherischen Körper in einen sehr dichten physischen Körper zu zwängen …

Was hat das alles nun aber mit unserer „Lebens-Erwartung“ zu tun?

Schon der Begriff „Erwartung“ deutet auf so etwas wie ein „Programm“ hin, dass wir sozusagen annehmen, vielleicht nur 70 oder 80 Jahre unseren physischen Körper nutzen zu können oder besser – nur  nutzen zu wollen.
Wohl gemerkt, dies ist die nichtphysische Sichtweise!

Ist eine Vermutung wirklich von der Hand zu weisen, dass:

A. Ätherische Wesen den Aufenthalt in einem physischen Körper alles andere als attraktiv erscheinen lässt und deshalb diese Zeit von vorneherein begrenzt wurde, sozusagen man eine „Zeitschaltuhr“ einbaute ?
B. Dass diese „Zeitschaltuhr“ erweiternd bewegt werden konnte, weil die Dichte der Materie unseres Planeten in den letzten Jahrzehnten sukzessive geringer wurde, was das Leben auf dem Planeten erleichterte, und somit den Körper weniger beanspruchte.

Beachten wir jedoch, dass die „Blaupause“ des Körpers (ätherisch) den physischen Körper (Materie) „regiert“. Der physische Körper also immer nur folgerichtig auf die „Blaupausen-Informationen“ re-agiert. Das heißt also, dass die Entscheidungen durch die „Blaupause“ vorgegeben sind, wir sozusagen das Lebenszeit-Programm schon vor der Geburt festgelegt ist?.

Ja und Nein.
Ja, im Prinzip dürfte das so sein, denn die „Blaupause“ ist mit dem Lebensplan abgestimmt.
Nein, gilt in dem Sinne, dass wir auf der physischen Ebene durchaus „Spielraum“ haben, die „Zeitschaltuhr“ sowohl nach vorn, wie auch natürlich zurück zu bewegen.

Zunächst einmal wirken in diesem Bild fast alle Bemühungen schon etwas seltsam, den physischen Körper in den Mittelpunkt zu stellen, um unsere „Lebens-Erwartung“ zu erhöhen oder den Körper zu verjüngen. …

Hinzu kommt, dass auf der „Blaupausen-Ebene“ das Thema „Alter“ eigentlich unbekannt ist. Warum sollte es dann auf der „Re-Aktions-Ebene“ (physischer Körper) Probleme geben, diesem „Blaupausen-Ideal“ nicht folgen zu können - sofern man dies dort wirklich wollte …

Wir wissen, dass an dieser Stelle massive Einwendungen kommen, denn wer sollte so „ver-rückt“ sein, von einer – schier unbegrenzten – Ausdehnung des Lebensalters auch Gebrauch zu machen?

Erweitern wir dazu zunächst das Gedanken-Spiel und halten fest:
Wir haben auf der physischen Ebene einen „Freien Willen“ und den hat die nichtphysische Ebene strikt zu berücksichtigen.

Das heißt nichts anderes als:

Erst dann, wenn wir uns auf der physische Ebene wirklich dafür entscheiden, z.B. statt 80 Jahre nunmehr stabil über 100 Jahre alt werden zu wollen, kann die „Blaupause“ entsprechend angepasst werden, um diesen „Zeitkorridor“ für unsere physischen Körper quasi „freizuschalten“.

Sie haben Recht, wenn Sie jetzt – sichtlich irritiert oder gar zornig fragen:

„Was, ich selbst soll das verursachen, dass ich - statt der erwünschten – (vielleicht) 120 Jahre lediglich „schlappe“ 80 Jahre erreiche?“

Grundsätzlich ja, wenn sicherlich auch kaum bewusst. …

Auch wenn wir das vehement zurückweisen werden, wir kommen an diesem Punkt kaum umhin, das zu akzeptieren, weil wir zunächst erkennen (wollen) müssen, dass die Voraussetzungen für Lebens-Verlängerung in unserem eigen festen WILLEN beginnen!

Woher wir unsere Zweifel nehmen, dass ein solcher fester Wille überhaupt derzeit auf unserem Planeten besteht, wollen wir an ein paar Beispielen erörtern (wir werden an anderer Stelle noch tiefer in diese „seltsame“ Situation einsteigen) …

Es mögen zunächst folgende einfache Hinweise hier genügen:

Nehmen wir z.B. einen Begriff, den alle kennen und ständig nutzen: „Lebens-Erwartung“.
In Form von akribisch geführten „Sterbetabellen“, „Sterbestatistiken“, etc. schaffen wir „stabile“ Glaubensmuster, wo die Grenzen unseres „Lebens-ERWARTUNG“ zu sehen sind.
Schon beim Anblick eines Menschen, den wir längere Zeit nicht gesehen haben, bemerken wir sofort (gedanklich) dessen „alternde“ Veränderung.
Mal ehrlich, was denken Sie, wenn Sie sich im Spiegel gegenüber treten. Meist werden Fältchen gesucht, oder andere „negative“ Merkmale förmlich „aufgespürt“ …
Im Fernsehen präsentiert sich der Kosmetikbereich, der uns verspricht, das „altern“ für eine Weile „unsichtbar“ zu machen.
Schon unsere Kinder werden mit „altern“ konfrontiert. Sie sehen ihre Eltern, Großeltern „altern“ und ihnen wird sogar beigebracht, das „altern zu feiern“. Man nennt es neutral „Geburtstag“ – aber was „implantieren“ wir unbewusst bei uns und den Kindern wirklich?

Weitere interessante – allerdings scher erkennbare – „Alterungs-Programme“ werden z.B. mit dem „Rentenalter“ implantiert.

Es wäre wirklich interessant, sowohl semantisch, wie auch faktisch, das einmal wissenschaftlich auszuwerten, womit wir alles „hantieren“, um stabil im „Alterungs-Bewusstsein“ uns zu verankern.

Interessant auch, dass wir für wohl alles, was wir erleben, einen „Gegenbegriff“ haben und nutzen.

Aber zur Alterung scheinen wir keinen wirklichen „Gegenbegriff“ zu nutzen.

Wer ihn prägt und nutzt, z.B. von VERJÜNGUNG spricht, wird leicht stigmatisiert.

Wo bitte ist also dieser feste „freie Wille“ ausgeformt, um anzunehmen, dass wir „locker“ die 100 (und mehr) überschreiten können?

Alle möchten (vermutlich) dieses Ziel erreichen – einverstanden.

Fakt ist aber wohl eher, dass wir Angst vorm Altern oder vor dem Ende des Lebens haben, allerdings keine ZIEL-KLARHEIT, wie alt wir beabsichtigen werden zu wollen.   
  
Und die wenigen, die dies anders tun, werden als „Wunder“ der Evolution abgetan.
Statt (selbst-) bewusst zu sagen:
„Was eine(r) kann, dann können das auch alle anderen, suchen wir nach Erklärungen, warum das Ausnahmen sind und bleiben werden …
   
Natürlich wollen wir nicht verhehlen, dass wissenschaftlicher Fortschritt in  Medizin (und anderen Bereichen) mit dazu beiträgt, dass sich unsere Lebenszeitspanne sukzessive zu verlängern scheint.

Aber das wäre keine Klärung von SINN und ZWECK des gesamten Projektes „Menschsein“, sondern eher eine Erklärung für die „winzige Zeitfenster“.

Bei keinem anderen Thema, wie Verfall, Alterung und Tod haben wir so verfestigte (begrenzende) Glaubensmuster.
Und genau die sind es, die uns von einer Art „Selbst-Programmierung“ sprechen lassen.

Lassen Sie uns schlussendlich noch auf die Wirkung von zwei wesentlichen GESETZEN hinweisen, die für unseren Planeten eine Art DATUM sind:

A. Das Gesetz der SCHWERKRAFT. Es „regiert“ die Materie. Es sorgt dafür, dass alles zusammengehalten wird, und wir z.B.  – trotz enormer Planetenbewegungen – sicher auf der Erde stehen und uns bewegen können. Jeder weiß und beachtet es: Wer einen Gegenstand aus der Hand fallen lässt, weiß genau, dass der nach unten fällt – immer und für jeden!

Weniger bekannt scheint ein weiteres GESETZ zu sein, das ebenfalls den Ablauf unseres Planeten präzise und sehr fair bestimmt:

B. Das GESETZ der RESONANZ. Dieses GESETZ ermöglich, dass uns „nach unserem WILLE geschehe“! Es wirkt wie ein MAGNET und koordiniert  unsere Gedanken und Gefühle. Es ist deshalb sehr fair, weil es präzise  dafür sorgt, dass immer nur Gleiches „angezogen“ werden kann. So etwas wie „wegstoßen“ oder „abwehren“ funktioniert nicht. Wer danach „Angst vorm Altern“ hat, zieht förmlich das an, was er oder sie eigentlich vermeiden will: ER oder SIE verursacht gerade „Altern“, schreibt gerade an seinem „Alterungs-Programm“ …

Die recht einfach – aber weil ungewohnt, oft schwierig einzuhaltende – konforme Handlung:

Ignorieren Sie konsequent alles, was mit altern zu tun hat. Keine Gespräche, keine Werbung, keine Statistiken, keine Nachrichten …

Beginnen Sie sich konsequent mit dem zu befassen, was Sie wirklich beabsichtigen:

Sie wollen länger leben? Dann machen Sie daraus ein neues, eigenes Programm: Sie richten sich auf alles aus, was Sie in dieser Richtung hält, z.B. Jugendfotos, neue Ideen und Herausforderungen und vor allem Freude und Lebensmut …

Solange das Massenbewusstsein so „altersbegrenzend“ ist, wie es noch ist, wird es etwas Disziplin bedürfen, die Lebens-Zeitschaltuhr nach vorn zu drehen.

Es geht, suchen Sie im Internet gezielt nach Bestätigung für Ihre Absicht. Vermeiden Sie genauso gezielt aber auch alles, was Sie davon abhalten möchte.

Auch das Wissen darum, dass die Politik eigentlich kein Interesse an einer rasch steigenden Lebens-„ERWARTUNG“ haben kann, weil dann das Rentensystem „kollabiert“, sollte Sie unberührt lassen. Seien Sie gewiss, auch das ist lösbar, wenn das Massenbewusstsein (endlich) auf Lösung ausgerichtet ist, statt auf Probleme …

Und gesunde Ernährung, Nahrungsergänzung, usw.?

Wenn es als „Liebe“ zum Körper gemeint ist, und dazu noch gut schmeckt und bekommt, durchaus bis unbedingt …
Wenn es allerdings dazu dienen soll, den Körper zu „reparieren“, das Leben zu verlängern, usw., dann sollten Sie sich selbst prüfen:

Treten gute, neutrale oder negative Gefühle ein, wenn Sie das kaufen, oder gar „einnehmen“?

Sind die Gefühle eher negativ, bei dem was Sie dabei denken, dann sollten Sie zunächst das tun, was die Gefühle verbesserte …

Wir hoffen, wir konnten verdeutlichen, dass es viel SINN macht, uns selbst als die Autoren unseres Lebens-spiels zu sehen – auch mit der Konsequenz der Autor über Lebensinhalte und Lebensdauer zu sein!