Die Essenz der Arbeit:

Fragen wir Menschen danach, wie "alt" sie werden wollen, machen wir eine überraschende Erfahrung. Antworten. wie: "Woher soll ich das wissen", "das liegt nicht in meiner Hand", "solange Gott will", usw. lassen nichts Gutes erwarten. Das ist die gewohnte "Opferrolle", und die endet (noch) meist "weit unter 100", einhergehend mit "Krankheit", "Pflege" oder Verlust der Lebensqualität. Und das Fatale: Alle scheinen dabei mit zuspielen und mit zuverdienen ...Das Pikante daran: Unsere Erkenntnis lautet eindeutig anders. Die angemessene Antwort wäre: "Ich lebe, solange ich das für sinnvoll halte. Und wenn 120 oder mehr Jahre für mich SINN machen, dann entscheide ich mich eben für 120 Jahre oder auch mehr Jahre!" ... Gern beantworten wir Ihre Fragen -
QuantInstitut - Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V..

28.3.15

Von "Generation 100 zu "Quantfit - Alterslos und TopVital"

"It's QuantTime" - die Zeiten sind schnellebig, könnte man durchaus hier sagen. Wir haben uns mit der recht provokativen Frage intensiv auseinandergesetzt, warum wir mit "Generation 100" uns selbst eine Art "Denk-Begrenzung" auferlegt haben.
Danke zunächst recht herzlich für diese "Provokation"!
Wir haben darüber intensiv "nachgedacht". Die Resonanzen sprachen eine eindeutige Sprache: Nirgendwo in der Welt der Quanten gibt es so etwas wie "Begrenzung". 
Weil unser physischer Körper letztlich auch "nur" aus Quanten besteht, muss für ihn das Gleiche gelten: Es gibt keine Begrenzung - außer man legt eine fest. 
Und genau in diese "Falle" sind wir selbst getreten. ...

Fortan gilt für unsere Arbeitsgruppe der Grundsatz, wie er auch insgesamt bei QuantThink gilt: ALLES ist denkbar - ALLES ist möglich ... vorausgesetzt man kennt die Spielregeln.
Eine Grund-Spielregel liegt bei den GEDANKEN. Sie scheinen ein sehr wichtiger Punkt dabei zu sein, unseren Zellen die "Botschaft zum Altern" zu geben.

Unser Rat: Wer sich auf das Thema "Alterslosigkeit" einlassen will, der oder die prüfe zunächst, welches dazu seine/ihre Gedanken sind.
Der/die beobachte einmal genau und bewusst, wie unsere gesamte Gesellschaft sich selbst darauf "programmiert" hat.

Prüfen Sie selbst:

Sie begegnen einem Menschen, den Sie längere Zeit nicht gesehen haben. Sie schauen ihn an und schon beginnen sie ihn zu "beurteilen". ... 

Sie denken z.B.: "Oh, ist der aber alt geworden", oder "Die Zeit hat auch bei ihm Spuren hinterlassen", usw.
Und schon sind Sie in das "Alterungsprogramm" voll eingestiegen ...

Das tun Sie auch - wenn auch viel subtiler - wenn Sie ihm begegnen und Sie den Eindruck haben, dass er irgendwie "jung und frisch" aussieht. ..
"Alle Achtung, der/die hat sich aber gut gehalten" ...

Auch hier spricht Ihr "Alterungsprogramm", denn die "Verblüffung", die Sie zum Ausdruck bringen, muss auf ein "Muster" zurückgreifen, von dem aus Sie werten ..
An beiden Beispielen können Sie sehen, dass Sie in einem festen "Glaubensmuster" zum Thema "Alterslosigkeit" festhängen. Und genau das ist die "Software", von der aus unsere Gedanken unsere Alterung "kreieren" ...

Wir selbst sorgen für "Verfall", "Alterung" und letztlich den "Tod"?

Wer sonst sollte das tun, die Welt der Quanten zu veranlassen "in (solche) Form" zu bringen?

QuantTime - Eine wirklich spannende Zeit - oder?


1.3.15

Warum nur „Generation-100“ – Das ist doch auch eine künstliche Alters-Grenze!?

Bereich:            Altern - Verjüngen
Werkzeug:        „QuantUp – Wege zum Essenziellen

Frage:
Es scheint wirklich keine „Beweise“ zu geben, dass das Lebensalter des Menschen irgendwie begrenzt ist. Deshalb ist es ein Widerspruch, die QuantThink-Gruppe – irreführend – „Generation-100“ zu nennen. Warum nennen ihr sie nicht einfach „Generation-unbegrenzt“?
Auch Herr de Grey ist irgendwie beim Lebensalter sehr unklar….   
(Fragesteller – männlich, 26, Student)

Der QuantUp-Prozess
Sie sind sehr konsequent und das bewundern wir. Wäre Ihre Meinung schon „mehrheitsfähig“, würden wir das auch so tun. …
Sie haben völlig Recht, eine „wissenschaftlich exakte“ Begrenzung ist nirgendwo wirklich zu finden.
Aus quantenphysikalischer Sicht wäre es immer „ratsam“ genau das in den Blick zu nehmen, was man anstrebt oder beabsichtigt, dass es eintreten soll …
Aber was strebt eigentlich die Menschheit an?
Wir kennen bisher keine „Umfragen“, welches Alter die Menschen anstreben, wo man doch sonst über alles Mögliche und Unmögliche zu Umfragen schreitet. …
Abgesehen von einer fehlenden „belastbaren“ Meinungsbildung über das „Wunsch-Alter“, bleiben die Menschen – fatalistisch – unsicher, wenn man sie danach fragt: „Wie alt möchten Sie werden?“
Prüfen Sie das in Ihrer näheren und weiteren Umgebung einfach einmal selbst.
Sie werden überrascht über die unsicheren, meist sogar „verschämten“ Antworten sein.
Beispiele dafür sind folgende Sätze:
„Man muss froh sein, wenn es einem weiterhin nicht schlechter geht“.
„Ich danke Gott, wenn es mir mal nicht so schlecht geht, wie“ ….
Meine Mutter ist bereits mit …. gestorben, mein Vater wurde auch nicht viel älter – da bin ich froh, wenn ich noch ein paar gute Jahre habe“ …

Solche Antworten sind allerdings sozusagen der „Todesstoß“ für das Erreichen eines langen Lebens. …

Was tun diese Menschen – meist unbewusst – bei solchen Antworten bei sich selbst auslösen?

Sie geben quasi ihren Zellen eine „Soll-Botschaft“. Und weil sie so oder ähnlich es schon immer getan haben und wohl auch weiter tun werden, schreiben sie quasi dadurch ihr „persönliches Alters-Programm“.
Und das Paradoxon davon: Sie werden Recht behalten. …
Nun, bei diesem Alters-Programm werden sie wohl nicht mehr das Ende der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ erleben, denn sie sind dann tot …
Aber bei ähnlichen „Programmierungs-Vorgängen“, zu denen auch das „Krankheits-Programm“ gehört, erleben sie das, was sie verursacht haben und bemerken dazu:
„Siehst du, ich habe es doch gleich gesagt/gewusst … dass dies eintritt …
Und das soll noch jemand sagen, dass die Gedanken der Menschen ohne Kraft wären …
Gern wird dann „Gott“ oder der „Zufall“ bemüht, dass dies gerade bei x oder y eingetreten ist.
X oder y scheinen einfach es wenig zu mögen, selbstverantwortlich ihr Leben zu führen …
Selbstverantwortung ist ein großes Thema in fast allen Fragen des Alltags. Warum sollte es ausgerechnet beim Thema „Lebensalter“ oder gar „Tod“ anders sein….
Die Wahl, die Arbeitsgruppe sozusagen auf „Generation 100“ „einzugrenzen“, ist dem geschuldet, was die große Mehrheit der Menschen – so beurteilen wir es derzeit - überhaupt in Sachen „Höchst-Alter“ bereit wäre, ernsthaft akzeptieren zu wollen. Es ist sozusagen wie ein erster „Befreiungs-Schritt“ aus der „selbstgewählten Begrenzung“ …

Nur in dieser Weise können wir vermutlich viele Menschen ansprechen und sie mitnehmen auf eine „Reise“ zu mehr Selbstverantwortung.
im Vordergrund steht, dass ein Mensch lernt, dass es sich lohnt, allmählich die eigene „Opferkarte“ zur Seite zu gelegen …

Auf diesem Weg – heraus aus der „Opferrolle“, hinein zu mehr Selbstgestaltung des eigenen Lebens - können (Quant-)Fragen, wie die folgenden  durchaus nützlich sein:
                                          
Die möglichen Quant-Fragen (QuantQuestions):

·         Welchen Sinn sollte es haben, dass das Menschenalter überhaupt begrenzt sein könnte, und welches wäre dazu – und warum - die Obergrenze?
·         Was ist verantwortlich dafür, dass z.B. Herr x länger lebt als Herr y?
·         Welche Funktion hat der physische Körper im Gesamtkonzert aller Faktoren; auch solcher, die nichtphysisch sind?
·         Welchen Einfluss haben unsere Gedanken auf unser eigenes Alterungs-Programm?
·         Gibt es ein Zusammenspiel zwischen physischen Faktoren (gesunde Ernährung, „Entgiftung des Körpers“, Lebensfreude, etc.) und unseren Gedanken, die mehr sein könnten als nur ein Wirken unseres Gehirns (Kann unser Gehirn wirklich denken, oder nehmen wir das nur an? Kann eine rein „chemische Substanz“ einen Denk-Prozess zustande bringen, oder bedarf es dazu zusätzlicher Informationsverarbeitung – und wo kommen dann diese Informationen her? …)
·         Die Kirche spricht von einer Art „Gottes-Einfluss“ auf das Alter. Was könnte damit gemeint sein und was wäre, wenn es doch anders wäre?

Solche und ähnliche Fragen, deuten eine spannende Zeit an.
„Generation 100“ will weniger Antworten geben, als vielmehr das „FRAGEN- Stellen“ (üben). Denn Fragen eröffnet neue Perspektiven und ist ein wichtiges Instrument, um zu beginnen, „alte“ Denk-Begrenzungen allmählich zu überschreiten …