Die Essenz der Arbeit:

Fragen wir Menschen danach, wie "alt" sie werden wollen, machen wir eine überraschende Erfahrung. Antworten. wie: "Woher soll ich das wissen", "das liegt nicht in meiner Hand", "solange Gott will", usw. lassen nichts Gutes erwarten. Das ist die gewohnte "Opferrolle", und die endet (noch) meist "weit unter 100", einhergehend mit "Krankheit", "Pflege" oder Verlust der Lebensqualität. Und das Fatale: Alle scheinen dabei mit zuspielen und mit zuverdienen ...Das Pikante daran: Unsere Erkenntnis lautet eindeutig anders. Die angemessene Antwort wäre: "Ich lebe, solange ich das für sinnvoll halte. Und wenn 120 oder mehr Jahre für mich SINN machen, dann entscheide ich mich eben für 120 Jahre oder auch mehr Jahre!" ... Gern beantworten wir Ihre Fragen -
QuantInstitut - Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V..

15.2.15

Generation 100 - Die neue Arbeitsgruppe bei QuantThink Deutsches Denkzentrum ...

Eigentlich ist es bei QuantThink Deutsches DenkZentrum üblich, zunächst recht lange Zeit intern auszuprobieren, wie neue Methoden wirken, ob die - meist weltweit "aufgespürten" - Erfahrungen, sich in der versprochenen Form, verifizieren lassen. 
Wenn wir von dieser - sehr bewährten Vorgehensweise - bei diesem Thema davon abzurücken scheinen, dann liegt das vor allem an 3 Dingen:

A. 
Das Thema hat für jeden Menschen tag täglich eine große Bedeutung. Dies bezieht sich überhaupt nicht nur - wie man meinen könnte - auf die "älteren" Menschen, die die man vielleicht mit dem Wort "Rentner" umschreiben könnte. Sie werden sehen, allein das Wort "RENTNER / RENTNERIN" - so einfach dahergeredet - hat eine größere Bedeutung auf das zu erreichende Lebensalter als man denkt (wir werden darauf noch deutlicher eingehen).
Auch für die jungen Menschen würde das Konsequenzen haben. Das "Denken in den tradierten Lebensabschnitten", wird in der bisherigen Form kaum "überleben" können ... Und natürlich das Thema "Sozialversicherung"... Steht dort ein "Quanten-Sprung" bevor...? 

B. 
Wir wollen mehr "Miteinander" bei der Erkenntnisentwicklung praktizieren, sozusagen Erfahrungen der - mehr oder weniger sensibilisierten - Menschen diskursiv integrieren. Deswegen werden wir auch sorgsam darauf achten, dass alles verständlich und einvernehmlich voran geht. Das heißt natürlich nicht, dass wir - offensichtliche - Ungereimtheiten einfach stehen lassen können...

C.
Die gesellschaftlichen Entwicklungen werden in den nächsten Jahren weit schneller geschehen, als dies dem einen oder anderen - in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft - lieb oder ratsam wäre.
Darauf angesprochene Menschen, empfinden diese "Beschleunigung" durchaus (unbewusst) deutlich. Die bekannte Reaktion, die wir alle kennen: "Was,  schon wieder so spät ...; schon wieder ist der Winter/Sommer/ das Jahr .... um. Unglaublich - wo ist bloß die Zeit geblieben ...
Natürlich gehen die Uhren nicht schneller, hat der Tag immer noch 24 Stunden ...; aber das Empfinden zur ZEIT ist offensichtlich dynamischer geworden ...

Die bewährte Form, Fragen von unseren Interessenten aufzugreifen und Auszüge aus Coachings, Seminaren oder Interviews dazu zu veröffentlichen, behalten wir natürlich bei.
Auch die "QuAntworten" oder "QuantQuestions" haben sich bewährt und werden in dieser AG fortgeführt. 
Diese Methoden geben die Möglichkeit, ganz zeitnah auf bestimmte - exemplarisch bedeutsame - Vorgänge eingehen zu können.

Wir wollen auch nicht verheimlichen, dass das Thema ALTER, besonders die Möglichkeit, die Altersgrenze recht zeitnah und deutlich hinausschieben zu können, wohl eher recht wenig (politische) Begeisterung auslösen wird. 

Wir haben durchaus Verständnis, wenn sich - vermutlich alle Parteien - entsetzt "am Kopf kratzen", und nach der Zukunft der Rentenversicherung fragen.

Wir haben natürlich auch viel Verständnis für das "Riesen-Spiel" Pharma-Industrie und "Pharma-Lobby". Sie werden sicherlich bald entdecken, dass die doch nicht (immer) so "menschenfreundlich" sind, wie sie (werbemäßig) gern tun. Denn wir sprachen nicht von "länger leiden", wir meinten "länger leben". Deswegen setzen wir den Qualitätsbegriff VITALITÄT bewusst hinzu.

JA - Leben in Vitalität,  Leben mit guter Gesundheit ist gemeint ...

Das geht wirklich ... !!!

"Bündnispartner" beim Unternehmen "Generation 100"?
Durchaus. 

Zunächst die MENSCHEN, denn nur um die geht es uns vor allem!

Aber auch die "Krankenkassen" - auf dem Weg, "Gesundheitskassen" zu werden - könnten unsere "Mitstreiter" sein.

Da aber - letztlich überall - gleich ob bei der "Pharma", in der "Politik", oder wo auch immer "Bremsung" zu vermuten wäre, stets MENSCHEN die Entscheider sind, sehen wir alles sehr optimistisch, denn auch diese Menschen wollen allzu gern "über 100 Jahre alt werden werden und dabei vital sein" ...

WILLKOMMEN bei einer der interessantesten und wohl auch bedeutendsten Überschreitung von - hinderlichen - DENK-GRENZEN ....       


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