Die Essenz der Arbeit:

Fragen wir Menschen danach, wie "alt" sie werden wollen, machen wir eine überraschende Erfahrung. Antworten. wie: "Woher soll ich das wissen", "das liegt nicht in meiner Hand", "solange Gott will", usw. lassen nichts Gutes erwarten. Das ist die gewohnte "Opferrolle", und die endet (noch) meist "weit unter 100", einhergehend mit "Krankheit", "Pflege" oder Verlust der Lebensqualität. Und das Fatale: Alle scheinen dabei mit zuspielen und mit zuverdienen ...Das Pikante daran: Unsere Erkenntnis lautet eindeutig anders. Die angemessene Antwort wäre: "Ich lebe, solange ich das für sinnvoll halte. Und wenn 120 oder mehr Jahre für mich SINN machen, dann entscheide ich mich eben für 120 Jahre oder auch mehr Jahre!" ... Gern beantworten wir Ihre Fragen -
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16.2.15

Das vorzeitige Altern beenden


Schon im Februar 1954 verkündeten Wissenschaftler aus aller Welt auf der Konferenz molekularer Aspekte des Al­terns in Berlin, dass die natürliche Lebensdauer des Menschen

etwa 120 Jahre beträgt.

Da stellt sich doch die Frage, warum die Mehrzahl schon weit vor dieser Zeit stirbt und noch früher beginnt krank zu werden. Als ent­scheidend wichtige Auslöser von Krankheiten aller Art und vorzeitiger Alterung wurden klar identifiziert:

·         Übersäuerung, Entmineralisierung und Verschlackung des Körpers,
·         oxidativer Stress durch freie Radikale
·         Übergewicht, zunehmendes Nachlassen der Verdauungsleistung,
·         Innenweltverschmutzung, physisch wie psychisch, und    
      (erstaunlicherweise)
·         mangelnde Lebensfreude.

Viele Menschen denken heute Freude nur noch, anstatt sie zu empfinden. Sie leiden an emotionaler Magersucht, ohne es zu merken. Sie können oft erleben, dass Sie irgendjemandem etwas Angenehmes sagen, und der ant­wortet zwar: »Da bin ich aber froh.«
Sie merken jedoch, dass er überhaupt nicht froh ist. Er weiß nur, jetzt müsste er eigentlich froh sein, aber er ist es nicht.

Aus: Tepperwein, Kurt, Gesund für immer, München 2005

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