Die Essenz der Arbeit:

Fragen wir Menschen danach, wie "alt" sie werden wollen, machen wir eine überraschende Erfahrung. Antworten. wie: "Woher soll ich das wissen", "das liegt nicht in meiner Hand", "solange Gott will", usw. lassen nichts Gutes erwarten. Das ist die gewohnte "Opferrolle", und die endet (noch) meist "weit unter 100", einhergehend mit "Krankheit", "Pflege" oder Verlust der Lebensqualität. Und das Fatale: Alle scheinen dabei mit zuspielen und mit zuverdienen ...Das Pikante daran: Unsere Erkenntnis lautet eindeutig anders. Die angemessene Antwort wäre: "Ich lebe, solange ich das für sinnvoll halte. Und wenn 120 oder mehr Jahre für mich SINN machen, dann entscheide ich mich eben für 120 Jahre oder auch mehr Jahre!" ... Gern beantworten wir Ihre Fragen -
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20.2.15

Generation 100 - ... und mehr ...

Altersforscher: „Nichts deutet auf ein Limit der menschlichen Lebensspanne hin“.

Eine Drosselung dieser Tendenz halten die Altersforscher der Universität Rostock und der Universität von Süddänemark in Odense für unwahrscheinlich.
„Der lineare Anstieg der Lebenserwartung seit mehr als 165 Jahren deutet nicht auf ein Limit der menschlichen Lebensspanne hin“, schreiben sie.


„Wenn sich die Lebenserwartung einer Grenze nähern würde, würde sich der Fortschritt vermutlich verlangsamen“.

(Spiegel-Online, vom 02.10.2009)

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